Explore the latest books of this year!
Bookbot

Das ist bei uns nicht möglich

Book rating

Parameters

  • 427 pages
  • 15 hours of reading

More about the book

Sinclair Lewis’ Roman von 1935 präsentiert einen Antihelden, der durch seine Hetzreden die Unzufriedenheit der Wähler mobilisiert. Mit Lügen und populistischer Rhetorik wird er Präsident der Vereinigten Staaten. Diese Thematik wirkt heute erschreckend aktuell. Der Roman war 1935 ein Bestseller und ist heute relevanter denn je, übersetzt von Hans Meisel und mit einem Nachwort von Jan Brandt. Lewis, informiert durch seine Frau Dorothy Thompson über den Aufstieg der Nazis, beobachtete in den USA, wie Populisten nach der Wirtschaftskrise und den Sozialreformen des New Deal an Einfluss gewannen. Der radikale Senator Huey Long, ein Vorbild für den fanatischen Buzz Windrip, versuchte, Präsident Roosevelt zu stürzen, bevor er 1935 ermordet wurde. Windrip, von seinen Gegnern als „ungebildeter Lügner“ bezeichnet, strebt die Präsidentschaft an und behauptet, sich für die kleinen Leute einzusetzen. Trotz unglaubwürdiger Versprechungen gewinnt er die Wähler und zieht ins Weiße Haus ein. Dort regiert er absolutistisch, schränkt die Freiheiten der Minderheiten ein, geht gegen Mexiko vor und verfolgt Kritiker wie den liberalen Zeitungsherausgeber Doremus Jessup, der sich nicht zum Schweigen bringen lassen will.

Book purchase

Das ist bei uns nicht möglich, Sinclair Lewis

Language
Released
1992
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
No longer available.
or
View available edition

Payment methods

3.8
Very Good
13551 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Publisher
Kiepenheuer
Released
1992
Format
Hardcover
Pages
427
ISBN10
3378005165
ISBN13
9783378005167
Series
First published
1935
Original title
It Can't Happen Here
Rating
3.75 out of 5
Description
Sinclair Lewis’ Roman von 1935 präsentiert einen Antihelden, der durch seine Hetzreden die Unzufriedenheit der Wähler mobilisiert. Mit Lügen und populistischer Rhetorik wird er Präsident der Vereinigten Staaten. Diese Thematik wirkt heute erschreckend aktuell. Der Roman war 1935 ein Bestseller und ist heute relevanter denn je, übersetzt von Hans Meisel und mit einem Nachwort von Jan Brandt. Lewis, informiert durch seine Frau Dorothy Thompson über den Aufstieg der Nazis, beobachtete in den USA, wie Populisten nach der Wirtschaftskrise und den Sozialreformen des New Deal an Einfluss gewannen. Der radikale Senator Huey Long, ein Vorbild für den fanatischen Buzz Windrip, versuchte, Präsident Roosevelt zu stürzen, bevor er 1935 ermordet wurde. Windrip, von seinen Gegnern als „ungebildeter Lügner“ bezeichnet, strebt die Präsidentschaft an und behauptet, sich für die kleinen Leute einzusetzen. Trotz unglaubwürdiger Versprechungen gewinnt er die Wähler und zieht ins Weiße Haus ein. Dort regiert er absolutistisch, schränkt die Freiheiten der Minderheiten ein, geht gegen Mexiko vor und verfolgt Kritiker wie den liberalen Zeitungsherausgeber Doremus Jessup, der sich nicht zum Schweigen bringen lassen will.