Explore the latest books of this year!
Bookbot

Die Kunst, seine Schulden zu zahlen

Book rating

Parameters

  • 96 pages
  • 4 hours of reading

More about the book

Honoré de Balzac, der berühmte Autor der Comédie humaine , war auch ein zu seiner Zeit berühmter Schuldner. Noch vor seinen literarischen Erfolgen habe er nach gewagten Spekulationen als Verleger und Druckereiunternehmer Insolvenz anmelden müssen und wurde Zeit seines Lebens von Gläubigern verfolgt. Er selbst soll mit Vorliebe darüber gesprochen haben - und dies mit einer unverwüstlichen, ansteckenden Munterkeit. Die Kunst, seine Schulden zu zahlen und seine Gläubiger zu befriedigen, ohne auch nur einen Sou selbst aus der Tasche zu nehmen ist also aus der Erfahrung gewonnen: eine nicht ganz ernst zu nehmende Anleitung, mit dem Geld auszukommen, das man nicht hat. Humorvoll beleuchtet Balzac das Phänomen von allen erdenklichen Seiten - ironischerweise unter dem Deckmäntelchen eines rechtschaffenen Herausgebers, der lediglich die Aufzeichnungen eines Onkels, des schwarzen Schafes der Familie, nach dessen Tod der Öffentlichkeit zu präsentieren vorgibt.

Book purchase

Die Kunst, seine Schulden zu zahlen, Honoré de Balzac

Language
Released
1984
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
No longer available.
or
View available edition

Payment methods

3.0
Okay
3 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Released
1984
Format
Hardcover
Pages
96
ISBN10
3421062072
ISBN13
9783421062079
Series
Rating
3 out of 5
Description
Honoré de Balzac, der berühmte Autor der Comédie humaine , war auch ein zu seiner Zeit berühmter Schuldner. Noch vor seinen literarischen Erfolgen habe er nach gewagten Spekulationen als Verleger und Druckereiunternehmer Insolvenz anmelden müssen und wurde Zeit seines Lebens von Gläubigern verfolgt. Er selbst soll mit Vorliebe darüber gesprochen haben - und dies mit einer unverwüstlichen, ansteckenden Munterkeit. Die Kunst, seine Schulden zu zahlen und seine Gläubiger zu befriedigen, ohne auch nur einen Sou selbst aus der Tasche zu nehmen ist also aus der Erfahrung gewonnen: eine nicht ganz ernst zu nehmende Anleitung, mit dem Geld auszukommen, das man nicht hat. Humorvoll beleuchtet Balzac das Phänomen von allen erdenklichen Seiten - ironischerweise unter dem Deckmäntelchen eines rechtschaffenen Herausgebers, der lediglich die Aufzeichnungen eines Onkels, des schwarzen Schafes der Familie, nach dessen Tod der Öffentlichkeit zu präsentieren vorgibt.