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Der Report der Magd

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  • 397 pages
  • 14 hours of reading

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In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben. In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben.

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Der Report der Magd, Margaret Atwood

Language
Released
2001
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(Hardcover)
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4.2
Very Good
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Language
German
Publisher
Claassen
Released
2001
Format
Hardcover
Pages
397
ISBN10
3546002504
ISBN13
9783546002509
First published
1985
Original title
The Handmaid's Tale
Rating
4.15 out of 5
Description
In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben. In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben.