The book is currently out of stock

Parameters
- 304 pages
- 11 hours of reading
More about the book
Claudio Magris, einer der besten Kenner des „Habsburger Mythos“, hat zusammen mit Angelo Ara eine Literatur- und Kulturgeschichte seiner Heimatstadt Triest geschrieben. Am Rande des k. u. k.-Imperiums gelegen, war Triest eine italienische Stadt - aber auch ein Schmelztiegel italienischer, deutscher und slowenischer Kultur, in dem das jüdische und das griechische Element eine große Rolle spielten. So wurde diese Stadt zum Labor für die Entdeckung der fragwürdigen und fragmentarischen Identität des zeitgenössischen Menschen, aber auch ein Ort des Widerstands, des ironischen Kleinkriegs gegen das Nichts.
Book purchase
Triest, Angelo Ara
- Language
- Released
- 2019
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.
Payment methods
We’re missing your review here.
- Title
- Triest
- Subtitle
- Eine literarische Hauptstadt Mitteleuropas
- Language
- German
- Authors
- Angelo Ara
- Publisher
- Zsolnay
- Released
- 2019
- Format
- Hardcover
- Pages
- 304
- ISBN10
- 3552059474
- ISBN13
- 9783552059474
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Historical Themes, History, True Stories, Creative Nonfiction, Opinion Journalism & Essays, Sociology, Local History, Italian Literature, Cultural History, Central Europe, Austria-Hungary, Human Fates, National Identity, Trieste, World Citizenship, Cosmopolitanism
- First published
- 1982
- Original title
- Trieste: Un'identità di frontiera
- Rating
- 4 out of 5
- Description
- Claudio Magris, einer der besten Kenner des „Habsburger Mythos“, hat zusammen mit Angelo Ara eine Literatur- und Kulturgeschichte seiner Heimatstadt Triest geschrieben. Am Rande des k. u. k.-Imperiums gelegen, war Triest eine italienische Stadt - aber auch ein Schmelztiegel italienischer, deutscher und slowenischer Kultur, in dem das jüdische und das griechische Element eine große Rolle spielten. So wurde diese Stadt zum Labor für die Entdeckung der fragwürdigen und fragmentarischen Identität des zeitgenössischen Menschen, aber auch ein Ort des Widerstands, des ironischen Kleinkriegs gegen das Nichts.



