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Der Nobelpreistr��ger Milton Friedman gilt als einer der einflussreichsten ��konomen des 20. Jahrhunderts. Die Ideen des unersch��tterlichen Monetaristen und Keynes-Kritikers geh��rten zum kleinen Wirtschafts-ABC von Reagan und Thatcher. Dass sie dennoch nicht v��llig diskreditiert sind und dass sogar eine Neuauflage von Kapitalismus und Freiheit 40 Jahre nach der Erstver��ffentlichung m��glich ist, ist wohl schlicht mit dem neoliberalen Zeitgeist zu erkl��ren. Friedman geht es um die Frage, welchen Stellenwert die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft einnimmt. Dabei steht f��r ihn, der ausdr��cklich einen "Liberalismus des 19. Jahrhunderts" vertritt, stets die wirtschaftliche Freiheit im Mittelpunkt, da sie die unabdingbare Voraussetzung f��r politische Freiheit sei. Die Kehrseite dieses Wirtschaftsliberalismus: gesellschaftspolitisch stark konservative (manche sagen auch: reaktion��re) Ansichten. Friedman nimmt sich Zeit, seine Antworten auf konkrete Fragen in mehreren Kapiteln des Buches wiederholt auszuf��hren. Leider ist die deutsche ��bersetzung an etlichen Stellen ungeschickt und schwammig geworden, sodass das Lesevergn��gen etwas getr��bt wird. getAbstract.com empfiehlt dieses "Kapitalistische Manifest" allen, die das Fundament des wirtschaftsliberalen Denkens ergr��nden wollen
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Kapitalismus und Freiheit, Rose D. Friedman
- Language
- Released
- 1971
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- (Hardcover)
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- Language
- German
- Authors
- Rose D. Friedman
- Publisher
- Seewald
- Released
- 1971
- Format
- Hardcover
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Historical Themes, History, Business, Business & Management, Political Science & Politics, Philosophical Topics, Philosophy, Politics, Economics, Gifts for grandpa, Sociology, Society, Finance, Capitalism, Liberalism, Neoliberalism, Libertarianism
- First published
- 1991
- Original title
- Capitalism and Freedom
- Rating
- 3.9 out of 5
- Description
- Der Nobelpreistr��ger Milton Friedman gilt als einer der einflussreichsten ��konomen des 20. Jahrhunderts. Die Ideen des unersch��tterlichen Monetaristen und Keynes-Kritikers geh��rten zum kleinen Wirtschafts-ABC von Reagan und Thatcher. Dass sie dennoch nicht v��llig diskreditiert sind und dass sogar eine Neuauflage von Kapitalismus und Freiheit 40 Jahre nach der Erstver��ffentlichung m��glich ist, ist wohl schlicht mit dem neoliberalen Zeitgeist zu erkl��ren. Friedman geht es um die Frage, welchen Stellenwert die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft einnimmt. Dabei steht f��r ihn, der ausdr��cklich einen "Liberalismus des 19. Jahrhunderts" vertritt, stets die wirtschaftliche Freiheit im Mittelpunkt, da sie die unabdingbare Voraussetzung f��r politische Freiheit sei. Die Kehrseite dieses Wirtschaftsliberalismus: gesellschaftspolitisch stark konservative (manche sagen auch: reaktion��re) Ansichten. Friedman nimmt sich Zeit, seine Antworten auf konkrete Fragen in mehreren Kapiteln des Buches wiederholt auszuf��hren. Leider ist die deutsche ��bersetzung an etlichen Stellen ungeschickt und schwammig geworden, sodass das Lesevergn��gen etwas getr��bt wird. getAbstract.com empfiehlt dieses "Kapitalistische Manifest" allen, die das Fundament des wirtschaftsliberalen Denkens ergr��nden wollen








