Explore the latest books of this year!
Bookbot

Russland

Book rating

More about the book

Orlando Figes’ modernes Meisterwerk wird von Eric Hobsbawm als entscheidend für das Verständnis der russischen Revolution gepriesen. Figes beginnt mit der Hungersnot von 1891 und endet mit Lenins Tod 1924, einer Zeit, die für das moderne Russland unerlässlich ist. Im Vorwort erklärt Figes, dass er das Chaos dieser Jahre aus der Perspektive gewöhnlicher Menschen darstellen wollte, nicht als abstrakte gesellschaftliche Kräfte. Durch eine Vielzahl von Augenzeugenberichten schafft er ein eindrucksvolles Panorama dieser turbulenten Zeit, das die Geschichtsschreibung um persönliche Erlebnisse erweitert. Menschen unterschiedlichster Herkunft und politischer Ansichten kommen zu Wort, darunter der liberale Edelmann Fürst Lwow, General Brussilow, der zur Roten Armee übertrat, und der ländliche Aktivist Sergei Semjonow. Auch der revolutionäre Dichter Maxim Gorki und der Bauernsoldat Dmitri Oskin, der zum bolschewistischen Kader aufstieg, sind vertreten. Figes dokumentiert schonungslos die Grausamkeit dieser gewaltsamen Epoche und nimmt klar Partei für die Menschen. Sein Werk wird so zu einem tiefgreifenden Dokument, das durch außergewöhnliche Fotografien ergänzt wird.

Book purchase

Russland, Orlando Figes

Language
Released
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

4.4
Very Good
16 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Publisher
Berlin-Verl.
Released
2014
Format
Hardcover
Pages
980
ISBN10
3827012759
ISBN13
9783827012753
Series
Original title
A people's tragedy
Rating
4.4 out of 5
Description
Orlando Figes’ modernes Meisterwerk wird von Eric Hobsbawm als entscheidend für das Verständnis der russischen Revolution gepriesen. Figes beginnt mit der Hungersnot von 1891 und endet mit Lenins Tod 1924, einer Zeit, die für das moderne Russland unerlässlich ist. Im Vorwort erklärt Figes, dass er das Chaos dieser Jahre aus der Perspektive gewöhnlicher Menschen darstellen wollte, nicht als abstrakte gesellschaftliche Kräfte. Durch eine Vielzahl von Augenzeugenberichten schafft er ein eindrucksvolles Panorama dieser turbulenten Zeit, das die Geschichtsschreibung um persönliche Erlebnisse erweitert. Menschen unterschiedlichster Herkunft und politischer Ansichten kommen zu Wort, darunter der liberale Edelmann Fürst Lwow, General Brussilow, der zur Roten Armee übertrat, und der ländliche Aktivist Sergei Semjonow. Auch der revolutionäre Dichter Maxim Gorki und der Bauernsoldat Dmitri Oskin, der zum bolschewistischen Kader aufstieg, sind vertreten. Figes dokumentiert schonungslos die Grausamkeit dieser gewaltsamen Epoche und nimmt klar Partei für die Menschen. Sein Werk wird so zu einem tiefgreifenden Dokument, das durch außergewöhnliche Fotografien ergänzt wird.