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Über die Brücken von Paris

Eine Reise durch Jahrhunderte

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  • 380 pages
  • 14 hours of reading

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Eine Liebeserklärung an die Brücken, die die Seine in Paris überqueren. 37 Brücken mit je eigener Geschichte und Geschichten. Sie laden ein, die Stadt selbst zu erkunden. Sie sind Orte der Begegnung und des Übergangs. Ein literarischer Wanderführer, ein Buch mit Brückengeschichten. Manche sind bekannt, andere ganz überraschend. Jede Brücke hat ihr eigenes Kapitel. Die Reihenfolge der Texte kann der Bewegung der Lesenden folgen. Sei es stromabwärts von Brücke zu Brücke, vom Zentrum ausgehend oder wie es der Zufall eben will. Eingewebt sind Lebens­geschichten von Menschen in der Stadt. Darunter auch diejenige vom großen Brückenbauer Gustave Eiffel. Er hat Paris zwar keine Brücke hinterlassen, dafür aber zwei Türme, die wie Brücken gebaut sind. Der Pont Saint Michel schafft Übergänge zwischen den touristischen, politischen, den geistlichen Zentren und der alten Universität. Hier ist eine Brücke, die verbinden soll und doch unerbittlich eine Grenze markiert. Olympia 2024 hat Paris als Stadt am Fluss bild­gewaltig in Szene gesetzt. Die Bilder der Brücken gingen um die Welt. Das Buch handelt von diesen Brücken, von Glücksmomenten, Schicksalen und Unglücken. Von Brückenhäusern, Wassermühlen und Pumpen. Und von den Heraus­forderungen der gegen­wärtigen Pariser Musikszene. Eine Annäherung an Paris mit Kladde, Klarinette und immer dicht am Wasser.

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Über die Brücken von Paris, Gernot Gad

Language
Released
2025
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Title
Über die Brücken von Paris
Subtitle
Eine Reise durch Jahrhunderte
Language
German
Authors
Gernot Gad
Publisher
Osburg Verlag
Released
2025
Pages
380
ISBN13
9783955103811
Series
Description
Eine Liebeserklärung an die Brücken, die die Seine in Paris überqueren. 37 Brücken mit je eigener Geschichte und Geschichten. Sie laden ein, die Stadt selbst zu erkunden. Sie sind Orte der Begegnung und des Übergangs. Ein literarischer Wanderführer, ein Buch mit Brückengeschichten. Manche sind bekannt, andere ganz überraschend. Jede Brücke hat ihr eigenes Kapitel. Die Reihenfolge der Texte kann der Bewegung der Lesenden folgen. Sei es stromabwärts von Brücke zu Brücke, vom Zentrum ausgehend oder wie es der Zufall eben will. Eingewebt sind Lebens­geschichten von Menschen in der Stadt. Darunter auch diejenige vom großen Brückenbauer Gustave Eiffel. Er hat Paris zwar keine Brücke hinterlassen, dafür aber zwei Türme, die wie Brücken gebaut sind. Der Pont Saint Michel schafft Übergänge zwischen den touristischen, politischen, den geistlichen Zentren und der alten Universität. Hier ist eine Brücke, die verbinden soll und doch unerbittlich eine Grenze markiert. Olympia 2024 hat Paris als Stadt am Fluss bild­gewaltig in Szene gesetzt. Die Bilder der Brücken gingen um die Welt. Das Buch handelt von diesen Brücken, von Glücksmomenten, Schicksalen und Unglücken. Von Brückenhäusern, Wassermühlen und Pumpen. Und von den Heraus­forderungen der gegen­wärtigen Pariser Musikszene. Eine Annäherung an Paris mit Kladde, Klarinette und immer dicht am Wasser.