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Es geschah in Berlin 1954 - 23: Auge um Auge

Kriminalroman

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Nach Hitler-Diktatur und verlorenem Weltkrieg gibt sich die Bevölkerung im Sommer 1954 erstmals wieder nationalen Gefühlen hin – angesichts der deutschen Erfolge bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Bern. Währenddessen wird Hermann Kappe kurz vor seiner Pensionierung noch einmal an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnert. Dr. Karl-Heinz Waschinsky, Historiker an der kürzlich gegründeten Freien Universität, entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Handelt es sich um einen persönlichen Racheakt? Oder steckt gar der sowjetische Geheimdienst dahinter? Während Hermann Kappe auf der Suche nach einem Motiv im Dunkeln tappt, ermittelt sein Neffe Otto in einem äußerst ungewöhnlichen Fall: Der Sohn eines Arztes aus Berlin-Lichterfelde wurde mit einem Liebesknochen vergiftet. Ob sich jemand am Vater des Opfers rächen wollte? Der war als Arzt an den „Euthanasie“-Morden der Nationalsozialisten beteiligt. Erst nach einem weiteren Mordanschlag erkennen die beiden Kommissare, dass es zwischen ihren Fällen einen Zusammenhang gibt … „Krimi-Urgestein“ Horst Bosetzky stellt in Hermann Kappes letztem Fall erneut sein Können unter Beweis: In seinem packenden Roman macht er auf beklemmende Weise sinnfällig, wie viele Menschen in den 1950er Jahren noch unter dem Trauma des nationalsozialistischen Terrorregimes litten.

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Es geschah in Berlin 1954 - 23: Auge um Auge, Horst Bosetzky

Language
Released
2014
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(Paperback)
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Title
Es geschah in Berlin 1954 - 23: Auge um Auge
Subtitle
Kriminalroman
Language
German
Publisher
Jaron
Released
2014
Format
Paperback
Pages
205
ISBN10
3897737361
ISBN13
9783897737365
Series
Description
Nach Hitler-Diktatur und verlorenem Weltkrieg gibt sich die Bevölkerung im Sommer 1954 erstmals wieder nationalen Gefühlen hin – angesichts der deutschen Erfolge bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Bern. Währenddessen wird Hermann Kappe kurz vor seiner Pensionierung noch einmal an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnert. Dr. Karl-Heinz Waschinsky, Historiker an der kürzlich gegründeten Freien Universität, entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Handelt es sich um einen persönlichen Racheakt? Oder steckt gar der sowjetische Geheimdienst dahinter? Während Hermann Kappe auf der Suche nach einem Motiv im Dunkeln tappt, ermittelt sein Neffe Otto in einem äußerst ungewöhnlichen Fall: Der Sohn eines Arztes aus Berlin-Lichterfelde wurde mit einem Liebesknochen vergiftet. Ob sich jemand am Vater des Opfers rächen wollte? Der war als Arzt an den „Euthanasie“-Morden der Nationalsozialisten beteiligt. Erst nach einem weiteren Mordanschlag erkennen die beiden Kommissare, dass es zwischen ihren Fällen einen Zusammenhang gibt … „Krimi-Urgestein“ Horst Bosetzky stellt in Hermann Kappes letztem Fall erneut sein Können unter Beweis: In seinem packenden Roman macht er auf beklemmende Weise sinnfällig, wie viele Menschen in den 1950er Jahren noch unter dem Trauma des nationalsozialistischen Terrorregimes litten.