Explore the latest books of this year!
Bookbot

Warum Hitler King Kong liebte, aber den Deutschen Micky Maus verbot

Die geheimen Lieblingsfilme der Nazi-Elite

Book rating

Parameters

  • 240 pages
  • 9 hours of reading

More about the book

Hitler ließ sich fast jeden Abend mehrere Spielfilme vorführen. Propagandaminister Goebbels stellte schönen Schauspielerinnen nach und versuchte nebenbei vergeblich, den deutschen Film auf Hollywood-Niveau zu bringen. Viele NS-Größen verfügten über private Kinosäle, in denen sie ungestört ausländische Musicals und Komödien genießen konnten. Gauleiter und Generäle bemühten abstruse Argumente, um den Zeichentrickfilm »Schneewittchen und die sieben Zwerge« sehen zu dürfen …Volker Koop enthüllt in diesem Buch nicht nur die Lieblingsfilme des »Führers« und seiner Getreuen, sondern beschreibt auch, wie sich zahlreiche Filmschaffende bei den Nazis anbiederten und von deren Gunst profitierten.

Book purchase

Warum Hitler King Kong liebte, aber den Deutschen Micky Maus verbot, Volker Koop

Language
Released
2015
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

3.6
Very Good
5 Ratings

We’re missing your review here.

Title
Warum Hitler King Kong liebte, aber den Deutschen Micky Maus verbot
Subtitle
Die geheimen Lieblingsfilme der Nazi-Elite
Language
German
Publisher
be.bra verlag
Released
2015
Pages
240
ISBN10
3898091252
ISBN13
9783898091251
Series
Rating
3.6 out of 5
Description
Hitler ließ sich fast jeden Abend mehrere Spielfilme vorführen. Propagandaminister Goebbels stellte schönen Schauspielerinnen nach und versuchte nebenbei vergeblich, den deutschen Film auf Hollywood-Niveau zu bringen. Viele NS-Größen verfügten über private Kinosäle, in denen sie ungestört ausländische Musicals und Komödien genießen konnten. Gauleiter und Generäle bemühten abstruse Argumente, um den Zeichentrickfilm »Schneewittchen und die sieben Zwerge« sehen zu dürfen …Volker Koop enthüllt in diesem Buch nicht nur die Lieblingsfilme des »Führers« und seiner Getreuen, sondern beschreibt auch, wie sich zahlreiche Filmschaffende bei den Nazis anbiederten und von deren Gunst profitierten.