Explore the latest books of this year!
Bookbot

Der Teufel in Frankreich

Book rating

More about the book

Bericht aus der Hölle. Mai 1940: Einer der politischen Flüchtlinge, die von den französischen Behörden im Lager Les Milles interniert werden, ist der Schriftsteller Lion Feuchtwanger. Wie so viele Nazi-Gegner hatte er in Frankreich Zuflucht gesucht. Doch nun sitzt er in der Falle, die Angst vor den heranrückenden deutschen Truppen erreicht im Lager ein kaum erträgliches Maß. „Liberté, Egalité, Fraternité stand riesig über dem Portal des Bürgermeisteramtes, man hatte uns gefeiert, als wir, vor Jahren, gekommen waren, die Zeitungen hatten herrliche, respektvolle Begrüßungsartikel geschrieben, die Behörden hatten erklärt, es sei eine Ehre für Frankreich, uns gastlich aufzunehmen, der Präsident der Republik hatte mich empfangen. Jetzt also sperrte man uns ein.“ Lion Feuchtwanger

Book purchase

Der Teufel in Frankreich, Lion Feuchtwanger

Language
Released
1987
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

4.5
Very Good
11 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Released
1987
Format
Paperback
Pages
234
ISBN10
3596259185
ISBN13
9783596259182
Series
Original title
Der Teufel in Frankreich
Rating
4.45 out of 5
Description
Bericht aus der Hölle. Mai 1940: Einer der politischen Flüchtlinge, die von den französischen Behörden im Lager Les Milles interniert werden, ist der Schriftsteller Lion Feuchtwanger. Wie so viele Nazi-Gegner hatte er in Frankreich Zuflucht gesucht. Doch nun sitzt er in der Falle, die Angst vor den heranrückenden deutschen Truppen erreicht im Lager ein kaum erträgliches Maß. „Liberté, Egalité, Fraternité stand riesig über dem Portal des Bürgermeisteramtes, man hatte uns gefeiert, als wir, vor Jahren, gekommen waren, die Zeitungen hatten herrliche, respektvolle Begrüßungsartikel geschrieben, die Behörden hatten erklärt, es sei eine Ehre für Frankreich, uns gastlich aufzunehmen, der Präsident der Republik hatte mich empfangen. Jetzt also sperrte man uns ein.“ Lion Feuchtwanger