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Schwerin

Der Weg vom Fischerdorf zur Welterbe-Stadt

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  • 176 pages
  • 7 hours of reading

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Rolf Gruel berichtet über das jahrhundertelange Wechselspiel zwischen Stadt und Landesherrschaft. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstellation Schwerins als "Stadt vor der Burg" und später "Stadt vor dem Schloss" – eine Beziehung, die seit der Stadtgründung 1160 die Entwicklung der Residenzstadt maßgeblich geprägt hat. Das Werk zeichnet nach, wie Herzöge und Großherzöge über Jahrhunderte hinweg direkt und indirekt Einfluss auf Architektur, Kultur, Verwaltung und Stadtgestalt nahmen. Höhepunkt dieser Entwicklung war das 19. Jahrhundert mit dem Bau des heutigen Schweriner Schlosses und der Vollendung des Ensembles aus Schloss, Burg und Gartenanlagen. Neben bekannten Entwicklungsschüben – etwa durch Johann Albrecht, Friedrich Wilhelm oder die Friedrich-Franz-Ära – beleuchtet der Autor auch weniger bekannte Zusammenhänge und Bildquellen. Nach dem geschichtlichen Weg, schlägt das Buch den Bogen in die Gegenwart: Das historische Erbe Schwerins wird als Grundlage für den heutigen UNESCO-Welterbe-Status verstanden und als Verpflichtung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der kulturellen Substanz interpretiert. Ein Werk für alle, die Schwerin als historisch gewachsene Residenz- und Kulturstadt entdecken wollen.

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Schwerin, Rolf Gruel

Language
Released
2026
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(Hardcover)
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Title
Schwerin
Subtitle
Der Weg vom Fischerdorf zur Welterbe-Stadt
Language
German
Authors
Rolf Gruel
Released
2026
Format
Hardcover
Pages
176
ISBN13
9783944102849
Series
Description
Rolf Gruel berichtet über das jahrhundertelange Wechselspiel zwischen Stadt und Landesherrschaft. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstellation Schwerins als "Stadt vor der Burg" und später "Stadt vor dem Schloss" – eine Beziehung, die seit der Stadtgründung 1160 die Entwicklung der Residenzstadt maßgeblich geprägt hat. Das Werk zeichnet nach, wie Herzöge und Großherzöge über Jahrhunderte hinweg direkt und indirekt Einfluss auf Architektur, Kultur, Verwaltung und Stadtgestalt nahmen. Höhepunkt dieser Entwicklung war das 19. Jahrhundert mit dem Bau des heutigen Schweriner Schlosses und der Vollendung des Ensembles aus Schloss, Burg und Gartenanlagen. Neben bekannten Entwicklungsschüben – etwa durch Johann Albrecht, Friedrich Wilhelm oder die Friedrich-Franz-Ära – beleuchtet der Autor auch weniger bekannte Zusammenhänge und Bildquellen. Nach dem geschichtlichen Weg, schlägt das Buch den Bogen in die Gegenwart: Das historische Erbe Schwerins wird als Grundlage für den heutigen UNESCO-Welterbe-Status verstanden und als Verpflichtung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der kulturellen Substanz interpretiert. Ein Werk für alle, die Schwerin als historisch gewachsene Residenz- und Kulturstadt entdecken wollen.