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Einbahnstraße

Faksimilenachdruck der Erstausgabe von 1928

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Walter Benjamins philosophisch-literarische »Einbahnstraße« aus dem Jahr 1928 in einem Faksimile der Erstausgabe. Benjamins als Konstellation von Gedankensplittern publizierte Sammlung »Einbahnstraße« nimmt in vielem die offene Form vorweg, die seine späteren Vorhaben bis hin zum »Passagenwerk« kennzeichnen sollte. Die buchästhetische Gestalt, in der sie vom Rowohlt Verlag präsentiert wurde, ist - vom Umschlag angefangen über die Schriftwahl bis hin zum eigenwilligen Stand der Paginierung - selbst für die experimentierfreudige Zeit der ausgehenden zwanziger Jahre sehr avanciert. Die Komposition des Textes ist an diese spezifische Form nicht nur äußerlich gekoppelt, sondern findet sich in ihr gespiegelt. Für Studienzwecke ist es unabdingbar, den schmalen, von Benjamin akribisch korrigierten Band in der gestalterischen Disposition des Erstdrucks zugrunde zu legen. Das Nachwort von Roland Reuß orientiert über die textkritischen Probleme, die das Original aufweist. Es bietet außerdem eine ausführliche Darstellung der Druckgeschichte des Textes.

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Einbahnstraße, Walter Benjamin

Language
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2023
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3.8
Very Good
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Subtitle
Faksimilenachdruck der Erstausgabe von 1928
Language
German
Publisher
Wallstein
Released
2023
Format
Paperback
ISBN10
3835337653
ISBN13
9783835337657
Series
Rating
3.75 out of 5
Description
Walter Benjamins philosophisch-literarische »Einbahnstraße« aus dem Jahr 1928 in einem Faksimile der Erstausgabe. Benjamins als Konstellation von Gedankensplittern publizierte Sammlung »Einbahnstraße« nimmt in vielem die offene Form vorweg, die seine späteren Vorhaben bis hin zum »Passagenwerk« kennzeichnen sollte. Die buchästhetische Gestalt, in der sie vom Rowohlt Verlag präsentiert wurde, ist - vom Umschlag angefangen über die Schriftwahl bis hin zum eigenwilligen Stand der Paginierung - selbst für die experimentierfreudige Zeit der ausgehenden zwanziger Jahre sehr avanciert. Die Komposition des Textes ist an diese spezifische Form nicht nur äußerlich gekoppelt, sondern findet sich in ihr gespiegelt. Für Studienzwecke ist es unabdingbar, den schmalen, von Benjamin akribisch korrigierten Band in der gestalterischen Disposition des Erstdrucks zugrunde zu legen. Das Nachwort von Roland Reuß orientiert über die textkritischen Probleme, die das Original aufweist. Es bietet außerdem eine ausführliche Darstellung der Druckgeschichte des Textes.