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Alles zerfällt

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  • 236 pages
  • 9 hours of reading

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Das Meisterwerk des Friedenspreisträgers: über die ambivalenten Konflikte in einer archaischen Kultur an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Achebe findet dafür die scharfkantige und elementar poetische Sprache, die zur Stimme eines Kontinents geworden ist. Okonkwo, einer der meist geachteten, aber auch jähzornigsten Stammesmänner, droht an seiner überbordenden Männlichkeit und seiner allumfassenden Angst vor Schwäche zu zerbrechen. Nach sieben Jahren Exil – die Folge eines unbeabsichtigten Schießunfalls – kehrt er in sein Dorf zurück, und erkennt es nicht wieder: Britische Kolonialherren und christliche Missionare haben nicht nur neue Gemeinschaftsregeln durchgesetzt, sondern auch die Götter substituiert, die dem Alltag Sinn und Form gaben. Für Okonkwo steht fest: Er muss sich und seinen Ahnen treu bleiben, und zieht eine unausweichliche Konsequenz ... Achebe erzählt von der Fatalität des Lebens, von Werten, die umgestürzt werden, und von Sehnsüchten, die keine Zukunft haben. Der Roman, der die moderne afrikanische Literatur begründete, ist das heute meistgelesene Buch eines afrikanischen Autors – nun endlich in neuer Übersetzung!

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Alles zerfällt, Chinua Achebe

Language
Released
2013
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(Hardcover)
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3.8
Very Good
4606 Ratings

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Language
German
Released
2013
Format
Hardcover
Pages
236
ISBN10
3763266550
ISBN13
9783763266555
First published
1958
Original title
Things Fall Apart
Rating
3.75 out of 5
Description
Das Meisterwerk des Friedenspreisträgers: über die ambivalenten Konflikte in einer archaischen Kultur an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Achebe findet dafür die scharfkantige und elementar poetische Sprache, die zur Stimme eines Kontinents geworden ist. Okonkwo, einer der meist geachteten, aber auch jähzornigsten Stammesmänner, droht an seiner überbordenden Männlichkeit und seiner allumfassenden Angst vor Schwäche zu zerbrechen. Nach sieben Jahren Exil – die Folge eines unbeabsichtigten Schießunfalls – kehrt er in sein Dorf zurück, und erkennt es nicht wieder: Britische Kolonialherren und christliche Missionare haben nicht nur neue Gemeinschaftsregeln durchgesetzt, sondern auch die Götter substituiert, die dem Alltag Sinn und Form gaben. Für Okonkwo steht fest: Er muss sich und seinen Ahnen treu bleiben, und zieht eine unausweichliche Konsequenz ... Achebe erzählt von der Fatalität des Lebens, von Werten, die umgestürzt werden, und von Sehnsüchten, die keine Zukunft haben. Der Roman, der die moderne afrikanische Literatur begründete, ist das heute meistgelesene Buch eines afrikanischen Autors – nun endlich in neuer Übersetzung!