Wie Thomas Bernhard Thomas Bernhard wurde Die Ursachen waren verheerend: das Internat ein Kerker, die Stadt eine Todeskrankheit, der Krieg und der Großvater, der ihm nur von Großem sprach, von Mozart, Rembrandt und Beethoven. Die Ursachen waren zerstörerisch, und sie hinterließen unauslöschliche Spuren im Leben und im Werk Thomas Bernhards.
Autobiography Series
This autobiographical series delves into the depths of a traumatic childhood and adolescence. The author explores the dark corners of the human psyche with unsparing honesty, critiquing societal hypocrisy. Through raw and intense prose, it uncovers the complexities of family relationships and the search for identity within hostile environments. This is a deeply personal and provocative literary journey.






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La cave
- 159 pages
- 6 hours of reading
« Partir dans la direction opposée » à celle qu’il a prise, comme chaque jour pour se rendre au lycée, voilà ce que décide soudain Thomas Bernhard à quinze ans. Ce demi-tour décidera de toute sa vie. Il ne le regrettera jamais. Pourtant les conditions sont dures dans la cave de M. Podlaha, le magasin d’alimentation où il a trouvé une place d’apprenti. Aucun travail ne le rebute. Et quelle clientèle ! Dans ce quartier que la ville tient à l’écart, c’est la misère, l’ivrognerie, le crime, le suicide. Dans ce style bien particulier où la répétition de mots, de groupes de mots, développe comme un thème musical une pensée à la fois obsédée et obsédante, Thomas Bernhard raconte son adolescence, les siens, entassés à neuf dans trois pièces, et son goût pour la musique.
Der Atem
Eine Entscheidung
Nachrichten von der Lebensgrenze Durch eine schwere Lungenkrankheit wird Thomas Bernhard, nicht einmal achtzehnjährig, aus seinem Leben gerissen. Sein Körper zwingt ihn in die Isolation der Krankenhaussäle, in die Gesellschaft der gerade noch Lebenden. Seine letzte Station ist das Badezimmer, aus dem nur die Toten wieder herauskommen. Dort weiß er plötzlich, dass er nicht aufhören darf zu atmen, dass er leben will.
Ein Schwanken zwischen Anpassung und Auflehnung Mit der Einweisung in die Lungenheilstätte Grafenhof endet der dritte Teil von Thomas Bernhards Jugenderinnerungen, und ein neues Kapitel in der Leidensgeschichte des Achtzehnjährigen beginnt. Ein Schatten auf seiner Lunge verbannt ihn in die isolierte Welt des Sanatoriums, aus der es so leicht kein Entrinnen gibt. Ärzten, Pflegepersonal und Mitpatienten ausgeliefert, toben in ihm die widersprüchlichsten Gefühle. Mit nichts als Hoffnungslosigkeit konfrontiert, schwankt er immer wieder zwischen absoluter Anpassung und Auflehnung.
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„DIE URSACHE“ UND IHRE FOLGEN: In fünf Erzählungen zwischen Dichtung und Wahrheit legt Thomas Bernhard offen, wie er der Schriftsteller wurde, der er war – von der Kindheit über die Internatszeit in Salzburg, die Lehre und das Studium bis zur Isolation des Achtzehnjährigen in einer Lungenheilstätte. Wer die Welt des Thomas Bernhard verstehen will, findet hier den Schlüssel: „Das ist die Geschichte eines jungen Menschen, auf dem eigentlich nur herumgetrampelt worden ist, sei es von Seiten der Stadt, ihrer Bewohner, der Verwandtschaft, ganz gleich.“ (Thomas Bernhard)
Ein Kind
- 166 pages
- 6 hours of reading
Die Schande einer unehelichen Geburt, die Alltagssorgen der Mutter und ihr ständiger Vorwurf: Du hast mein Leben zerstört! überschatten Thomas Bernhards Kindheitsjahre. Ein wahres Martyrium begann mit dem Eintritt in die Schule, in der sich der begabte Junge von Anfang an langweilte. es waren Jahre fern der Idylle, wenn auch nicht ohne Augenblicke des Hochgefühls. Und es war die Zeit des Nationalsozialismus und des Krieges.
Gathering evidence
- 416 pages
- 15 hours of reading
Written with a dark pain and drama that recalls the novels of Dickens, Gathering Evidence is a powerful and compelling memoir of youth by one of the twentieth century’s most gifted writers. Born in 1931, the illegitimate child of an abandoned mother, Thomas Bernhard was brought up by an eccentric grandmother and an adored grandfather in right-wing, Catholic Austria. He ran away from home at age fifteen. Three years later, he contracted pneumonia and was placed in a hospital ward for the old and terminally ill, where he observed first-hand—and with unflinching acuity—the cruel nature of protracted suffering and death. From the age of twenty-one, everything he wrote was shaped by the urgency of a dying man’s testament—and where this account of his life ends, his art begins. Included in this edition is My Prizes, a collection of Bernhard’s viciously funny and revelatory essays on his later literary life. Here is a portrait of the artist as a prize-winner: laconic, sardonic, shaking his head with biting amusement at the world and at himself.
