This series guides readers through the life of a young woman from the early 20th century. We follow her journey from naive infatuation to harsh reality and hidden family secrets. Though the story begins with a romantic marriage, it soon plunges into depths of despair, pain, and disappointment. Despite all hardships, the series demonstrates the strength of the human spirit and perseverance in the face of adversity, set against a compelling historical backdrop.
Het zijn de jaren twintig van de twintigste eeuw. De jonge onderwijzeres Hilma Strömberg wordt verliefd op de twaalf jaar oudere leraar Sigfrid Tornvall. Halsoverkop trouwen ze, maar het huwelijksleven van het kersverse paar ontspoort al in de eerste nacht. Hilma’s leven is voorgoed getekend. Eén dochter wordt er geboren, Signe. Haar vader verwent haar mateloos. Des te meer reden voor Hilma om haar dochter angstvallig in de gaten te houden. Deel 1 van de Signe-trilogie
Als das schrille Läuten des Telefons die Stille des Nachmittags zerreißt, weiß Hilma genau, welche Nachricht ihr überbracht werden soll: Ihr Mann, Studienrat Sigfrid Tornvall, ist am Vormittag dieses 19. Novembers 1936 in der Nervenklinik gestorben. Zwar präsentiert Hilma sich in den folgenden Tagen und Monaten ganz als trauernde Witwe der Öffentlichkeit, doch so ganz traurig sieht es in ihrem Inneren nicht aus, kann doch ihr Leben in Zukunft nur leichter werden. Doch sie hat nicht mit der Reaktion ihrer Tochter Signe gerechnet: Signe ist verzweifelt und voller Wut auf die Mutter, denn sie hat den Vater abgöttisch geliebt. Ein Freund und ehemaliger Kollege Sigfrids, Rutger von Parr, steht Hilma und ihrer Tochter in dieser schwierigen Zeit zur Seite. Signe ist diesem Ersatzvater sehr zugetan, doch als Gerüchte aufkommen, dass diese freundschaftliche Beziehung zwischen Hilma und Rutger doch mehr sein könnte, sucht Hilma das klärende Gespräch mit ihm. Kerstin Thorvall erzählt in diesem zweiten, in sich abgeschlossenen Roman, die ergreifende und aufwühlende Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, die einen nicht mehr losläßt. „Es ist ein wunderbarer Roman darüber, wie das Schicksal der Mütter das Leben der Töchter formt.“ Marianne Fredriksson.