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Alexander Demandt

    June 6, 1937

    Alexander Demandt is a German ancient historian who primarily publishes on Roman history and Roman cultural history, as well as on topics of historical theory. He taught as a Professor of Ancient History at the Friedrich-Meinecke-Institut of the Free University of Berlin from 1974 to 2005.

    Alexander Demandt
    Hände in Unschuld
    Über allen Wipfeln
    Alexander der Grosse
    Diokletian
    Geschichte der Spätantike
    Diokletian und die Tetrarchie
    • Diokletian und die Tetrarchie

      Aspekte einer Zeitenwende

      • 259 pages
      • 10 hours of reading

      „Ein staatsmännisches Genie ersten Ranges“, so nannte Theodor Mommsen 1886 Diokletian, jenen Dalmatiner, der es vom Freigelassenen bis zum Kaiser gebracht hatte. Diokletian hat das in der Reichskrise der Soldatenkaiserzeit zerrüttete Imperium wieder stabilisiert und sich nach seiner Abdankung 305 in den großartigen Alterspalast Spalato (Split, Kroatien) zurückgezogen. Wenn er auch mit seiner Nachfolgeregelung, seiner Preiskontrolle und seiner christenfeindlichen Politik keinen dauerhaften Erfolg hatte, so boten doch seine umfassenden Reformen die Voraussetzungen für Constantin und den Übergang in die Spätantike. Die hier vorgelegten Beiträge der 2003 in Split durchgeführten internationalen Tagung namhafter Gelehrter aus Deutschland, Großbritannien, Kroatien, Slowenien und der Schweiz präsentieren die Forschungslage zur Tetrarchie, zu ihren politischen, sozialen, ökonomischen, ideologischen, religionshistorischen und archäologischen Aspekten sowie zur Rezeption Diokletians bis in die Neuzeit.

      Diokletian und die Tetrarchie
    • Geschichte der Spätantike

      • 515 pages
      • 19 hours of reading

      Alexander Demandt hat seine große wissenschaftliche Darstellung der Spätantike vollständig neu bearbeitet und legt sie in erweiterter Form auf dem aktuellen Forschungsstand vor. Besonderen Wert hat Alexander Demandt in der zweiten Auflage seiner großen Darstellung der Spätantike auf den ausführlichen Überblick über die Quellen, deren wissenschaftliche Ausgaben, Übersetzungen und Kommentare gelegt. Darüber hinaus präsentiert er in einer gegenüber der ersten Auflage in vielerlei Hinsicht veränderten Darstellung die Ereignis- und Politikgeschichte der Spätantike; er setzt mit der Krise des römischen Reiches unter den Soldatenkaisern ein (235 - 284) ein und beschreibt die Entwicklungen bis zum Ende der Herrschaft Justinians (565). Er erläutert die inneren Verhältnisse des Imperiums - Staat, Gesellschaft, Wirtschaft, Bildungswesen, Städte, Religion - und erhellt die Deutungsgeschichte der Spätantike. Ein umfassender Anhang bietet unter anderem Herrscherlisten, Stammtafeln, Überblicke über die spätantike Reichsverwaltung und die spätrömische Gesellschaft sowie eine ausführliche Zeittafel. Für die vollständige Neubearbeitung wurde die aktuelle Forschungsliteratur seit 1989 gesichtet und erforderlichenfalls ausgewertet und eingearbeitet; dies betrifft insbesondere die Erkenntnisse der archäologischen Forschung.

      Geschichte der Spätantike
      4.7
    • Diokletian

      Kaiser zweier Zeiten

      Diocletian bleibt, wenn man ihn noch so genau, so kritisch betrachtet, eine großartige, sympathische Person, die Ungeheures geschaffen hat durch bewußte Geistestat. Die Neuschöpfung des aus den Fugen gehenden Reiches erweist ihn als ein staatsmännisches Genie ersten Ranges'. Kein Geringerer als Theodor Mommsen rühmt mit diesen Worten einen römischen Kaiser, der anderen Historikern als Quelle der Barbarisierung, Entartung und Tyrannei, ja, dem antiken Kirchenhistoriker Euseb gar als Geißel Gottes erschien. 0Es lohnt ein unbefangener Blick auf Diokletian (284 305) als Kaiser zweier Zeiten, der mit einer staunenswerten Herrschaftsreform die blutige Krisenzeit der Soldatenkaiser beendet und mit dem die Spätantike beginnt. Mit Alexander Demandt nimmt sich ein Kenner dieser Epoche der Biographie eines Herrschers an, der am Ende freiwillig in Rente geht und Gärtner wird. Er entwirft ein genaues Bild seiner Zeit und der zahllosen Herausforderungen, mit denen sich Diokletian mehr als zwanzig Jahre militärisch, personell, aber auch wirtschafts-, rechts- und religionspolitisch auseinandersetzen musste

      Diokletian
      4.5
    • Alexander der Grosse

      • 654 pages
      • 23 hours of reading

      Alexander der Große (356 – 323 v. Chr.) war Eroberer, Beherrscher eines Weltreichs und Gott. Dieses Buch führt zum ersten Mal die militärischen, politischen und kulturellen Leistungen Alexanders, ihre legendäre Ausgestaltung durch die Nachwelt sowie die enorme Wirkungsgeschichte des Makedonen in einer großen Darstellung zusammen. Alexander der Große war Entdecker, Staatsmann und Integrationsfigur für Völker unterschiedlichster Kulturen und Religionen. Seine Lebensgeschichte ist durchwirkt von Heldentaten und Wundererzählungen. Alexander Demandt beschreibt den Weg des Prinzen Alexander zum Herrscher über Makedonien und Griechenland sowie Reich, Gesellschaft und Kultur der Perser. Im Zentrum seiner gleichermaßen spannenden und informativen Erzählung stehen der Alexanderzug durch Kleinasien, die Levante und Ägypten, die siegreichen militärischen Auseinandersetzungen mit dem persischen Großkönig Darius, schließlich der Weg Alexanders bis in das Wunderland Indien und die verlustreiche Heimkehr nach Babylon – der Hauptstadt seines neuen Reiches. Darüber hinaus erhält der Leser einen konzisen Überblick über die Anfänge des Hellenismus, über Grundprinzipien der Herrschaft Alexanders sowie über sein Bild im Spiegel der Rezeption von der Antike bis zur Gegenwart.

      Alexander der Grosse
      4.4
    • Über allen Wipfeln

      • 366 pages
      • 13 hours of reading

      Welche Symbolkraft geht von Bäumen aus? Welche mythischen, religiösen und philosophischen Vorstellungen sind seit der Antike mit ihnen verbunden? Bäume wurden als Verkörperung oder Wohnort von Göttern verehrt, sie waren - und sind noch immer - Symbole der Hoffnung, Modelle für Staaten und Familiengeschichten, Orte des Gedenkens und der Erkenntnis, der Liebe und des Todes. Religion und Philosophie, Dichtung und Kunst haben Bäume thematisiert. Das setzt sich fort bis zu den Baumaktionen moderner Künstler und den Motiven auf Briefmarken und Münzen.§§Der Autor beschreibt, welche Beziehung Griechen und Römer, Germanen und Slawen, die Menschen des schristlichen Mittelalters wie der Neuzeit zu Bäumen entwickeln.

      Über allen Wipfeln
      5.0
    • Hände in Unschuld

      • 290 pages
      • 11 hours of reading

      Pontius Pilatus ist eine Schlüsselfigur der Weltgeschichte. Am Kreuzweg von Römertum, Judentum und Christentum hat er ohne Wissen und Willen durch eine Routine-Entscheidung eine Bewegung ausgelöst, die - unbemerkt von den Zeitgenossen - das Bild der Menschheit veränderte. Pilatus gehört damit nicht weniger der theologischen als der historischen Wissenschaft an. Um die Voraussetzung und die unmittelbare Wirkung seines Urteils zu verstehen, ist die Erinnerung der Juden an das Davidsreich und ihre Messiaserwartung zu bedenken. Ferner spielen das Ausgreifen der Römer nach Osten und das System ihrer Provinzialherrschaft, die Eigenart der biblischen und nichtbiblischen Quellen sowie die Ereignisfolge von Golgatha bis zur Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr. eine wichtige Rolle. Die Frage, was geschehen wäre, wenn Pilatus Jesus verschont hätte, fordert von der historischen Phantasie denkbare Alternativen zum Verlauf der Geschichte. Ein Ausblick auf die Rolle des Pilatus im christlichen Glaubensb ekenntnis, in der Legende, der Literatur und in der Kunst rundet das Bild eines Mannes ab, von dem Nietzsche bemerkte, er sei die einzige Gestalt im Neuen Testament, die Respekt verdiene.

      Hände in Unschuld
      5.0
    • Deutschlands Grenzen in der Geschichte

      • 304 pages
      • 11 hours of reading

      Die Frage nach Deutschlands Grenzen ist über die Jahrhunderte hinweg immer wieder Zündstoff für politische und kriegerische Auseinandersetzungen gewesen. Sie gibt auch heute noch - wie ein Blick auf die Ostgebiete zeigt - Anlaß zu politischen Kontroversen. Die Autoren - sechs Historiker und ein Geograph - stellen die oft ideologisch geführte Diskussion wieder 'vom Kopf auf die Füße' und rekonstruieren ebenso sachlich wie präzise die Entwicklung der deutschen Grenzen von der Spätantike bis zur Gegenwart. Die vier Außengrenzen Deutschlands werden ebenso behandelt wie seine Natur- und Binnengrenzen. 40 Karten ergänzen den Band, der einen wichtigen Beitrag leistet zur Versachlichung eines Themas, das sich in der Vergangenheit für Mißbrauch und Zerrbilder als besonders anfällig erwiesen hat.

      Deutschlands Grenzen in der Geschichte
      4.0
    • Grenzen begleiten die Menschheit von Anbeginn. Schon immer galt es, Stammes- und Eigentumsgrenzen zu markieren. Frühe Hochkulturen kannten sprachliche, kulturelle und ethnische Räume, die es zu schützen galt – das ist bis heute so. Alexander Demandt nimmt uns mit auf eine spannende Reise zu den Grenzen der Welt. Ob die Mythen vom Ursprung und Ende der Welt, die biblischen Zeitgrenzen, Schutzgrenzen wie der römische Limes oder die chinesische Mauer, ob sakrale Grenzen der Tempelbezirke, natürliche Grenzen, markiert durch Flüsse, Gebirge und Meere, koloniale Willkürgrenzen oder jahrhundertelang umstrittene Machtgrenzen wie die deutsch-französische – Demandts Reise führt uns von der Antike bis zur Gegenwart, von der Philosophie über die Geografie bis zur Geopolitik.

      Grenzen
      4.0
    • Der Idealstaat

      • 477 pages
      • 17 hours of reading

      Die Grundfragen menschlichen Zusammenlebens sind seit Homer und Hesiod immer wieder Gegenstand kritischer Reflexion gewesen. Platon und Aristoteles, Polybios und Cicero, Paulus und Augustinus formulierten Grundgedanken zu Republik und Monarchie, Herrscherideal und Utopie, Krieg und Frieden, Gerechtigkeit und Widerstand, wobei sie stets auch die politischen Verhältnisse ihrer Zeit im Blick hatten. Das Buch ist aus der Sicht des Historikers geschrieben, der vor allem den Bezug zur politischen Wirklichkeit zeigt und zugleich auf das Nachleben der Theorien hinweist. Zum Standardwerk geworden wird es jetzt in überarbeiteter und erweiterter Neuauflage vorgelegt.

      Der Idealstaat
      4.0
    • Der Fall Roms

      Die Auflösung des römischen Reiches im Urteil der Nachwelt

      • 718 pages
      • 26 hours of reading

      German

      Der Fall Roms
      4.0
    • Konstantin der grosse

      • 519 pages
      • 19 hours of reading

      Konstantin der Grosse setzte den Sonntag als gesetzlichen Feiertag ein, gründete die Stadt Konstantinopel, stiftete den ersten Bau von St. Peter in Rom, förderte das Christentum und ließ als erster antiker Kaiser Kirchen errichten. Konstantin der Grosse gehört zu den bedeutendsten römischen Kaisern. Seine Zeit als Herrscher über das römische Reich markiert einen Wendepunkt zwischen der heidnischen Antike und dem christlichen Mittelalter in Europa. Zum ersten Mal führt eine deutsche Publikation in dieser Fülle die historischen, archäologischen und kunsthistorischen Zeugnisse dieses Kaisers zusammen, und trägt so seiner kulturgeschichtlichen Bedeutung in Antike, Mittelalter und Neuzeit Rechnung.Die neuesten Forschungsergebnisse werden von ausgewiesenen Fachleuten anhand von Spitzenstücken international renommierter Museen lebendig geschildert. Juni bis 4. November 2007 parallel in drei Museen in Trier: Rheinisches Landesmuseum, Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum und Städtisches Museum Simeonsstift. www.konstantin-ausstellung.de

      Konstantin der grosse
      3.5
    • Alexander Demandt gibt dieses Gemeinschaftswerk von zehn international renommierten Historikern heraus, die in spannenden und gut verständlichen Beiträgen die Gründe für den Untergang der Weltreiche aufzeigen. Den Leser erwartet eine fesselnde Zeitreise, die am Hof des persischen Großkönigs beginnt und im Moskauer Kreml endet.

      Das Ende der Weltreiche
      3.0
    • Marc Aurel

      Der Kaiser und seine Welt

      • 592 pages
      • 21 hours of reading

      Keinen römischen Kaiser kennen wir so genau wie Marc Aurel – und nur wenige Historiker sind so vertraut mit den außergewöhnlich reichen Quellen zu seinem Leben wie Alexander Demandt. In seinem jüngsten Werk stellt er uns den berühmten Philosophenkaiser und dessen krisengeschüttelte Epoche meisterhaft vor Augen und zieht noch einmal alle Register seines Könnens. Alexander Demandt erklärt die Grundlagen des römischen Staatswesens, beschreibt die Kämpfe mit den Parthern und den Donaugermanen, den Vorboten der Völkerwanderung, sowie die Christenprozesse – trotz der Humanisierung des Rechts. Schließlich führt er uns ein in die Gedankenwelt des Kaisers, die uns nicht zuletzt dank dessen weltberühmten Selbstbetrachtungen, den „Wegen zu sich selbst“, bekannt ist. Auf diese Weise entsteht das Portrait eines Mannes, der sich wie kein anderer um Weisheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit mühte und mit stoischer Standhaftigkeit seine Herrscherpflichten erfüllte. Nicht von ungefähr war dieser Kaiser die Lieblingsgestalt des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt.

      Marc Aurel
      3.8
    • Ungeschehene Geschichte

      • 129 pages
      • 5 hours of reading

      Die Frage »Was wäre geschehen, wenn …?« wird von vielen Historikern immer noch als unergiebige Spielerei angesehen. Alexander Demandt erinnert dagegen an Friedrich Schillers Behauptung: Kultur entfalte sich erst im Spiel. Gilt diese, dann gilt sie auch in irgendeiner Weise für die Wissenschaft. Der spielerische Umgang mit Möglichkeiten ist für sie ebenso wesentlich wie das planmäßige Arbeiten nach bewährten Methoden. Im Mittelpunkt dieser kleinen Schrift stehen nicht nur die Vorstellung und das Weiterdenken von historischen Alternativen: Was wäre geschehen, wenn Hitler 1938 gestorben wäre, der deutsche Bauernkrieg 1525 Erfolg gehabt hätte? Wenn Pontius Pilatus Jesus begnadigt hätte, Hannibal nach dem Sieg bei Cannae auf Rom marschiert wäre? Originell und in zuweilen »brillianter Diktion« (Frank Schirrmacher, FAZ) zeigt Demandt auch, dass und wie sich das Denken von unverwirklichten Alternativen im Rahmen der Geschichtswissenschaft begründen lässt.

      Ungeschehene Geschichte
      4.0
    • Sternstunden der Geschichte

      • 334 pages
      • 12 hours of reading

      Schillers Wallenstein musste sich von Graf Illo, dem kaiserlichen Feldmarschall, vorwerfen lassen, die "Sternenstunde" zum Handeln zu versäumen. Gemeint war damit die günstige Konstellation von Umständen, die nur eines kühnen Entschlusses bedarf, um Großes zu bewirken. In diesem Sinne hat Stefan Zweig seine "Sternstunden der Menschheit" gestaltet. Während er sich aber in seinen Erzählungen auf die Dramatik im Geschehen beschränkte, ist bei der Auswahl und Darstellung der hier behandelten Ereignisse ein geschichtsphilosophisches Konzept unterlegt. Es geht um Vorgänge, die für das Zusammenleben der Menschen und Völker bedeutsam geworden sind, um Schritte auf dem Weg zu einer humaneren Gesellschaftsordnung oder um Ausblicke auf eine solche - Taten, die Entwicklungen zum Abschluss gebracht, in Gang gesetzt oder die Tore geöffnet haben

      Sternstunden der Geschichte
      3.6
    • Das Attentat in der Geschichte

      • 462 pages
      • 17 hours of reading

      Attentate markieren besondere politische Situationen in der Geschichte, sie entstehen aus Krisen und bilden den Kulminationspunkt politischer Konflikte. Oder sie sind wahllose Terrorakte. Attentate lösen Abscheu oder Bewunderung aus, sie haben eine ganz merkwürdige, besondere Anziehungskraft und sie führen zu ethischen Diskussionen zum Tyrannenmord. Die Autoren des Bandes schildern berühmte Beispiele aus der Weltgeschichte, von der Ermordung Cäsars, Maras, Wallensteins, Zar Alexanders, Rathenaus, die missglückte Ermordung Hitlers bis zum Tod von John F. Kennedy und Anwar el-Sadat. Die verschiedenen Beiträge beleuchten das Ereignis Attentat selbst und legen seine historische Bedeutung dar.

      Das Attentat in der Geschichte
      3.5
    • "Das Besondere an einer prominenten Position ist, daß sich nichts auf Dauer verheimlichen läßt. So öffnen sich nicht nur Wohnungen, sondern auch die Schlafzimmer der Kaiser, ihre intimsten Gemächer, und bringen alle Geheimnisse an die Öffentlichkeit" - mit diesen Worten leitet der jüngere Plinius seine Ausführungen über das Eheleben Trajans ein, und in der Tat bleibt auch in Alexander Demandts Untersuchungen über das Privatleben der römischen Kaiser nichts verborgen: Das Privatleben der römischen Kaiser bietet einen bisher nie zusammenfassend behandelten Ausschnitt aus der Sitten- und Unsittengeschichte der herrschenden Klassen im alten Rom.

      Das Privatleben der römischen Kaiser
      3.5
    • Über die Deutschen

      • 496 pages
      • 18 hours of reading

      Wer sind die Deutschen? Wo kommen sie her, was hat sie geprägt, was unterscheidet sie von anderen Völkern Europas und der Welt? Alexander Demandt, einer der besten Kenner der deutschen Geschichte, hat sich die reizvolle Aufgabe gestellt, das Wissenswerte über die Deutschen und ihr Land in einer kleinen Kulturgeschichte zusammenzutragen. Farbig und pointiert, mit souveränem Blick für das Wesentliche, schildert Demandt die tausendjährige Geschichte der Deutschen – nicht chronologisch, sondern in thematischen Kapiteln: Germanen und Deutsche, Land und Leute, Dörfer und Städte, Haus und Familie, Gott und Welt, Bauten und Bilder, Dichter und Denker, Technik und Wissenschaft, Musik und Theater, Krieg und Frieden, Staat und Recht, Spiele und Sport, Traditionen und Feste. Nicht um die Wechselfälle der Politik geht es hier, sondern um Lebensformen und kulturelle Leistungen der Deutschen. Eine faszinierende Reise in unsere Vergangenheit, die auf kurzweilige Art informiert, bildet, unterhält und zum Nachdenken anregt.

      Über die Deutschen
      3.2
    • Kleine Weltgeschichte

      • 368 pages
      • 13 hours of reading

      Die Geschichte unserer Welt von der Entstehung des Kosmos bis zur Gegenwart. Alexander Demandt schildert bedeutende historische Entwicklungen und beschreibt herausragende Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur der jeweiligen Ära.

      Kleine Weltgeschichte
      3.8
    • Es hätte auch anders kommen können

      • 286 pages
      • 11 hours of reading

      Was wäre geschehen, wenn die Römer 9 n. Chr. den Cherusker-Fürsten Arminius besiegt hätten? Wenn Karl Martell 732 den Arabern unterlegen wäre? Wenn der Bauernkrieg von 1525 Erfolg gehabt hätte? Wenn der Erste Weltkrieg vermieden und Hitler einem Attentat zum Opfer gefallen wäre? Was auf den ersten Blick als müßiges Gedankenspiel erscheinen mag, entpuppt sich rasch als überaus anregende, unterhaltsame Einführung in die komplexe und so schicksalhafte deutsche Vergangenheit. Alexander Demandt unternimmt einen Parforceritt durch die 2000-jährige Geschichte der Deutschen, an dessen Ende man um viele Erkenntnisse reicher ist. Er zeigt Irrwege und 'Sonderwege' auf, beleuchtet ungenutzte Chancen und vermeidbare Katastrophen. Eine Reise in unsere Vergangenheit, die informiert, bildet, unterhält und zum Nachdenken anregt.

      Es hätte auch anders kommen können
      3.6
    • Die Kelten

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      In dieser Einführung findet sich (fast) alles, was man über die Welt der Kelten wissen sollte. Alexander Demandt vermittelt anschaulich und allgemeinverständlich die Grundkenntnisse über Herkunft, Gesellschaft, Staatsform, Kultur, Religion und Mythologie eines der bedeutendsten Völker der europäischen Geschichte. Es ist nicht spurlos verschwunden.

      Die Kelten
      3.6
    • Alexander der Große

      Leben und Legende

      • 655 pages
      • 23 hours of reading

      Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über Alexander den Großen, seine militärischen, politischen und kulturellen Errungenschaften sowie deren Auswirkungen. Es beleuchtet seinen Aufstieg zum Herrscher, die Eroberungen in Kleinasien, Ägypten und Indien sowie die Anfänge des Hellenismus und die Rezeption seiner Figur durch die Jahrhunderte.

      Alexander der Große
    • Magistra Vitae

      Essays zum Lehrgehalt der Geschichte

      "Menschen machen Geschichte, doch verläuft sie meist nicht ganz so, wie sie es wünschen. Das führt auf Gedanken, worauf das beruht, wie etwas hätte verhindert werden können, oder was geschehen wäre, wenn andere Entscheidungen getroffen worden wären. Dies gilt zumal für die politische Geschichte, in der Gewalt und Verführung, Zufall und Leichtfertigkeit das friedliche Zusammenleben gefährden, wo die Faszination der Charismatiker und die Macht der Massen auf unberechenbare Weise zusammenspielen. So gibt der Umgang der Menschen mit ihresgleichen Anlass zu Trauer und Pessimismus, aber auch zum Nachdenken über Alternativen. Ein Ruhepol dagegen bietet die Naturbetrachtung, ein Lichtblick die Kulturgeschichte. Diesem Rahmenthema gelten die vorliegenden zwanzig Essays dieses Bandes, die markante Einzelfälle aus der Geschichte vom Altertum zur Gegenwart beleuchten." -- Backside cover

      Magistra Vitae
    • Stätten des Geistes

      • 322 pages
      • 12 hours of reading

      ***Angaben zur beteiligten Person Demandt: Dr. Alexander Demandt lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin

      Stätten des Geistes
    • Der Umgang mit den Zeugnissen der Vergangenheit führt immer wieder zu öffentlichen Auseinandersetzungen, wie der Streit um den Abriss des Berliner „Palasts der Republik“. Denkmalschützer und Stadtplaner stehen vor dem Dilemma, dass nicht alles bewahrt werden kann oder soll. Gleichzeitig ist es problematisch, alles zu opfern, nur weil es nicht mehr zeitgemäß erscheint. Die Frage bleibt, welche Maßstäbe wir anlegen, um mit kulturellen Erbes umzugehen. Der Verlust unwiederbringlicher Zeugnisse der Geschichte muss gegen die Anforderungen der Moderne und den menschlichen Drang nach symbolischer Zerstörung abgewogen werden. Alexander Demandt liefert in seinem neuesten Werk eine umfassende Darstellung des Phänomens Vandalismus als Verbrechen gegen die Kultur. Er konzentriert sich nicht auf pubertären oder psychopathischen Vandalismus, sondern auf den offiziellen Kulturfrevel im Zusammenhang mit Krieg, Revolution und Modernisierung. Dieser Vandalismus zielt bewusst auf die Zerstörung von Symbolen unserer Erinnerung ab. Demandt bietet einen kulturgeschichtlichen Überblick von der Antike bis zur Gegenwart und beschreibt bedeutende, ungewöhnliche und oft vergessene Akte der Kulturzerstörung. Er spannt den Bogen von der Antike über Byzanz und das europäische Mittelalter bis zur Reformation, der Renaissance und der Französischen Revolution, bis hin zu den kulturellen Verlusten im Namen des Fortschritts in der heutigen Zeit.

      Vandalismus
    • Mit Fremden leben

      • 313 pages
      • 11 hours of reading

      Fünfzehn Historiker zeigen in ihren Beiträgen zu diesem Band, wie alt das Fremdenproblem ist und wie vielschichtig seine Lösungsansätze waren. Und sie zeigen, daß die Probleme im Zusammenleben mit Fremden nur dann zu meistern sind, wenn Augenmaß, Toleranz und guter Wille zusammen kommen.

      Mit Fremden leben
    • Endzeit?

      • 254 pages
      • 9 hours of reading
      Endzeit?
    • Zeit

      • 588 pages
      • 21 hours of reading

      Die Zeit vergeht im Fluge, doch tat sie das immer schon? Welche Zeitvorstellungen begleiteten die alten Griechen und Römer durch den Tag? Welchen Begriff hatten sie von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Und wie beeinflusst ihr Zeitmaß noch heute unseren Alltag? Der Althistoriker Alexander Demandt zählt zu den wenigen seines Faches, die zugleich unterhaltsam und lehrreich zu schreiben wissen. In der ihm eigenen kurzweiligen Art bringt er uns eine Zeit nahe, die im wahrsten Sinne des Wortes ganz anders tickte als unsere. Was wir schon immer über die Zeit wissen wollten: Demandt gibt beredte Auskunft. Warum beginnt das Jahr am 1. Januar? Weshalb ist der September nicht der siebte (septem), sondern der neunte Monat? Warum fällt der Schalttag auf den 29. Februar und nicht auf den 32. Dezember? Wann wurde der Sonntag zum Ruhetag? Woher stammen die Namen unserer Wochentage? Seit wann gibt es unsere Zeitrechnung? Anhand vielfältiger Beispiele aus der antiken Überlieferung entwirft Demandt eine Kulturgeschichte der Zeit und schlägt den Bogen bis zur Gegenwart, die mehr denn je vom Takt der Zeit geprägt ist. Eine ebenso unterhaltsame wie anregende Zeitreise.

      Zeit
    • Philosophie der Geschichte

      Von der Antike zur Gegenwart

      • 438 pages
      • 16 hours of reading

      Seit Homer und der Bibel gibt es Vorstellungen über den Lauf der Zeiten und die Stellung der Gegenwart zwischen Vergangenheit und Zukunft. Die Grundfiguren bei den Klassikern der Geschichtsphilosophie sind immer ähnlich, das zeigt Alexander Demandt in diesem Buch. Er liefert einen in dieser Zusammenschau einmaligen Überblick über das europäische Geschichtsdenken seit der Antike: Der antike Dekadenzgedanke (Hesiod, Platon), Fortschrittsbewusstsein (Xenophanes, Aristoteles) und Fortschrittskritik (Diogenes, Seneca), frühe Kreislauftheorien (Salomon, Empedokles), jüdisch-christliche Heilsgeschichte (Daniel, Augustinus), das Epochenbewusstsein der Renaissance (Machiavelli, Vico), die Geschichte als Aufklärung (Kant, Condorcet), Historischer Idealismus (Hegel, Humboldt), Goethes universaler Individualismus, der Historismus (Ranke, Meinecke), der Historische Materialismus (Marx, Engels), paradigmatische Geschichtskonzepte (Nietzsche, Burckhardt), Morphologien der Weltgeschichte (Spengler, Toynbee), Geschichtsbiologismus (Darwin, Lorenz) und posthistorische Apokalyptik (Fukuyama, Baudrillard). Einleitend wird der Begriff der Geschichte, ausführend die Philosophie der Geschichte insgesamt behandelt.

      Philosophie der Geschichte
    • Historica Minora - 1: Geschichte der Geschichte

      Wissenschaftshistorische Essays

      • 303 pages
      • 11 hours of reading

      ***Angaben zur beteiligten Person Demandt: Dr. Alexander Demandt lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin

      Historica Minora - 1: Geschichte der Geschichte
    • Moc a právo. Velké hrdelní procesy

      • 278 pages
      • 10 hours of reading

      Čtrnáct autorů - historiků a právníků - představuje v knize nejslavnější soudní procesy od dob antiky až po současnost, od Sokrata až do zasedání Norimberského vojenského tribunálu. Zároveň se snaží osvětlit z různých úhlů vztah mezi mocí a právem v rozdílných historických epochách a ukázat pohnutky sporných stran, jež obvykle bývají "mluvčími" antagonistických dějinných sil. Uspořádal a vydal Alexander Demand.

      Moc a právo. Velké hrdelní procesy
      4.0