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Arnold Zweig

    November 10, 1887 – November 26, 1968

    This German author is renowned for his multi-part epic chronicling the Great War. As a fervent anti-war and anti-fascist voice, his writings grapple with the profound consequences of conflict and the struggle against oppressive ideologies. He explored the human condition under extreme duress, driven by a deep commitment to peace and resistance. Later works reflect his engagement with significant political developments in both Mandatory Palestine and East Germany.

    Arnold Zweig
    Junge Frau von 1914
    Einsetzung eines Königs
    Das Beil von Wandsbek
    Komm her, wir lieben Dich
    A Bit of Blood and Other Stories
    Outside Verdun
    • 2024

      Die Andere Bibliothek - 8: De Vriendt kehrt heim

      Roman

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      <strong>Der früheste Roman über den Nahostkonflikt: Weltliteratur mit Kriminalhandlung von global-politischer Brisanz</strong> An einem Spätsommerabend des Jahres 1929 wird der Schriftsteller und Jurist Jizchak Josef de Vriendt in Jerusalem erschossen. Ein Attentat aus dem Hinterhalt. Kommt der Mörder aus den zionistischen Kreisen, die in dem klugen, auf Ausgleich mit der arabischen Seite bedachten Politiker einen Verräter an der nationalen Sache sehen? Oder aus der Familie des jungen Arabers Saûd, der für de Vriendt mehr war als ein Schüler? Mr. Irmin, Chef des Geheimdienstes bei der britischen Verwaltung von Palästina, ein Freund de Vriendts und eingeweiht in dessen Freigeisterei, will den Täter stellen. Seine Fahndungen konfrontieren ihn mit der explosiven Situation im Land, den rivalisierenden Bevölkerungsgruppen der Araber, Juden und Christen, mit einer überwältigenden Landschaft und einer historischen Tradition von mehr als dreitausend Jahren. Arnold Zweigs Roman von 1932 gilt als erster historischer Roman über den Nahostkonflikt und basiert auf einem wahren Mordfall. Mit seiner literarischen Bearbeitung der Ereignisse vermag er den Verstrickungen auf den Grund zu kommen, die die Welt noch immer in Atem halten. »Ein politischer Mord ist Drehpunkt dieses ersten historischen Romans über das Land Palästina/Israel – vor einem explosiven politischen Hintergrund, der die Anfänge heutiger Konflikte im Nahen Osten aufzeigt.« Arnold Zweig, 1932 »Man ist so erlebenssatt, nachdem man durch ist – der Stoff, sein Reichtum, die Schärfe der Zeichnung, die Unparteilichkeit der Schilderung, das nimmt Besitz von einem.« Sigmund Freud

      Die Andere Bibliothek - 8: De Vriendt kehrt heim
    • 2024
    • 2000

      Caliban oder Politik und Leidenschaft

      Versuch über die menschlichen Gruppenleidenschaften dargetan am Antisemitismus. BA, Band III/2

      Eine hellsichtige Analyse des Antisemitismus von ungebrochener Aktualität1927, im gleichen Jahr wie sein bekanntester Roman, „Der Streit um den Sergeanten Grischa“, erschien auch dieser Essay von Arnold Zweig. Der Autor hatte zuvor in mehreren Aufsätzen auf die zunehmende Bedrohung von Juden in Deutschland und Osteuropa hingewiesen. In seiner Vorrede betont er, kein politisches Buch, kein Kampfbuch gegen, sondern ein Sach- und Kampfbuch über den Antisemitismus geschrieben zu haben. Doch gelangt er bald zu einer hochgradigen polemi-schen Schärfe, vor allem an jenen Stellen, in denen er das politische Verhalten der deutschen Bourgeoisie und die Reaktion des enttäuschten Nationalismus auf den Ausgang des Ersten Weltkrieges charakterisiert. Zweig geht es vor allem darum, das Einzigartige an jüdischen kulturellen Werten hervorzuheben und die Vorurteile gegen Juden als historisch bedingt darzustellen, zum anderen will er den Antisemitismus als Abart eines universellen menschlichen Hangs zu Abgrenzung und Selbstüberschätzung verstanden wissen. Ihn interessieren die psychologischen Dimensionen des Antisemitismus in Deutschland: seine Auswirkungen auf das Gesellschaftsleben der Juden oder auf die Sozialisation von Jugendlichen. Darüber hinaus beschäftigt ihn der moderne Antisemitismus unter dem Gesichtspunkt nationaler Identitätsgefühle in Europa.

      Caliban oder Politik und Leidenschaft
    • 1996

      Freundschaft mit Freud

      Ein Bericht. Berliner Ausgabe, Band III/5

      Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa, die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben, angeregt durch Anna Freud und Lion Feuchtwanger. Diese Ausgabe veröffentlicht erstmals sein Nachlasswerk, das autobiographische, biographische und historische Elemente der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vereint. Zweig reflektiert über die Entstehung seiner Bücher und wie Freuds Psychoanalyse ihn zum Schriftsteller machte. Der Schwerpunkt liegt auf der Freundschaft zwischen 1927 und 1939, den Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche sowie Zweigs gescheiterten Versuchen, Freuds Lehre den ihr gebührenden Platz zu verschaffen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 überarbeitete, nutzte er seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er häufig zitiert. Der Anhang enthält Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen. Die Entstehungs- und Textgeschichten werten Zweigs Briefwechsel und Tagebücher aus. Der autobiographische Bericht skizziert die Freundschaft zu Freud und bietet einen kulturhistorischen Überblick über die Zeit, der aktuelle politische Ereignisse, jüdische Themen und Fragen der Psychoanalyse berührt. Anna Freud lobte das Manuskript als „besonders schön“ und bemerkte, dass nur ein Dichter und Schriftsteller ein solches Bild entwickeln könne.

      Freundschaft mit Freud
    • 1995

      Mal herhören, alle!

      • 398 pages
      • 14 hours of reading

      Wilhelm von Sternburgs Auswahl aus dem Werk Stefan Zweigs enthält Kapitel aus dem Romanzyklus "Der große Krieg der weißen Männer", Novellen, Publizistik sowie hier zum Teil erstveröffentlichte Briefe an Max Brod. Martin Buber, Lion Feuchtwanger, Sigmund und Anna Freud, Ludwig Marcuse, Rudolf Olden u.a.

      Mal herhören, alle!
    • 1993
    • 1991