Außerstreitgesetz
3. Auflage






3. Auflage
Das Buch bietet Studierenden und Praktikern einen ausführlichen Überblick über das Insolvenzrecht auf dem neuesten Stand der Rechtslage. Der gewählte Aufbau ist der mit dem Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 2010 erfolgten Neuordnung der insolvenzrechtlichen Strukturen geschuldet; auch wird der dem IRÄG 2010 innewohnende Sanierungsgedanke durch die vorrangige Behandlung der sanierungsrechtlichen Instrumente zum Ausdruck gebracht. Um Gemeinsamkeiten bei allen Erscheinungsformen des Insolvenzverfahrens - Konkursverfahren, Sanierungsverfahren mit und ohne Eigenverwaltung - herauszuarbeiten, werden möglichst viele materielle und formelle Frage- und Problemstellungen vor die Klammer gezogen. Um auch die Anforderungen der (Kredit-)Wirtschaft besser zu berücksichtigen, wurde besonderes Augenmerk auf die Rechtsstellung gesicherter Gläubiger gelegt. Breiter Raum wurde dem erst jüngst in Kraft getretenen Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 2017 sowie der aktuellen Europäischen Insolvenzverordnung (EuInsVOneu) gewidmet. Überdies wurde ein neues Kapitel über die Bankeninsolvenz und Restrukturierung eingearbeitet. Die neueste Kommentarliteratur und die aktuelle Rechtsprechung haben in die Darstellung Eingang gefunden.
Der Klassiker zum österreichischen Zivilprozessrecht in neuer Auflage! Ein unverzichtbares Standardwerk für die Praxis sowie eine bewährte Lernunterlage für Studierende - von den Prozessbausteinen und dem erstinstanzlichen Verfahren über das Rechtsmittelverfahren bis hin zu den europäischen Zuständigkeiten: Der "Rechberger/Simotta" bietet eine umfassende Darstellung des österreichischen und europäischen Zivilprozessrechts. Die jüngsten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Lehre wurden berücksichtigt. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)
Die 1898 für den cisleitanischen Teil der Donaumonarchie in Kraft getretene österreichische Zivilprozessordnung prägt bis heute das Zivilverfahrensrecht der Nachfolgestaaten der kuk Monarchie. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in die Entwicklung des jeweiligen Zivilprozessrechts seit 1918 und gewährt einen Ausblick auf zukünftige Tendenzen. Weites wird auch die Entwicklung in jenen Rechtsordnungen dargestellt, die auf der der österreichischen nur zum Teil nachgebildeten ungarischen ZPO aus 1911 beruhen. Ein spannender Streifzug durch über 100 Jahre Zivilprozessrecht in Mittel- und Südosteuropa. Mit Beiträgen von: Andreas Konecny, Wien, Nicolò Trocker, Firenze (Florenz), Vesna Rijavec, Maribor (Marburg/Drau), František Zoulík und Bohumil Dvořák, Praha (Prag), Fryderyk Zoll, Krakow (Krakau), Volodymyr Kossak, Lviv (Lemberg), Miklós Kengyel, Pécs (Fünfkirchen), Alan Uzelac, Zagreb (Agram), Petra Príbelská, Trnava (Tyrnau), Meliha Povlakić, Sarajevo.
Die 21. Europäischen Notarentage fanden im April 2009 unter dem Titel „Brücken im Europäischen Rechtsraum – Europäische öffentliche Urkunde und Europäischer Erbschein“ in Salzburg statt. Die geplanten Rechtsakte der Europäischen Union zu Nachlassregelung und zur Freizügigkeit öffentlicher Urkunden sollen den Bedürfnissen der europäischen Bürger und Unternehmen entgegen kommen und den grenzüberschreitenden Rechtsverkehr erleichtern. • Die Europäische öffentliche Urkunde – ein Eckpfeiler der vorsorgenden Rechtspfl ege • Welche Vereinfachung bringt die Europäische öffentliche Urkunde? • Der Europäische Erbschein – ein neues Rechtsinstrument für Notare und Rechtspraktiker in Europa • Die EU-Erbrechtsverordnung aus dem Blickwinkel der Rechtspolitik – Auswirkungen auf Bürger und Rechtspraxis • Der Europäische Erbschein – Einsatzformen, Rechtswirkungen
Beiträge zum Erbrecht mit Auslandsbezug: +) Aktuelle Entwicklungen im Europäischen Internationalen Erb- und Erbverfahrensrecht (Lehmann) +) Die kollisionsrechtliche Anknüpfungsverlegenheit im Erbrecht - Rechtswahl als Ausweg? (Jud) +) Grenzüberschreitende Erbfälle in der Praxis (Süß)
Die Bedeutung von elektronischen Dokumenten steigt durch den Fortschritt der technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren stetig; sie hat durchaus das Potenzial, das System von Rechtsübermittlung und Rechtsvermittlung zu revolutionieren. Diese Entwicklung darf jedoch nicht dazu führen, die Augen vor den vorhandenen Risiken einer solchen grundlegenden Veränderung zu verschließen. Die beiden in diesem Band vereinten Beiträge von Rechberger/McGuire und Stelzer/Lehner belegen, dass auf die zunehmende Verwendung von elektronischen Dokumenten im Rechtsleben anders reagiert werden muss als durch das Ausdehnen jener Regelungen, die sich jahrzehntelang in Hinblick auf konventionelle, auf Papier gedruckte Dokumente bewährt haben, auch auf elektronische Dokumente. Die vier Autoren decken Gefahren in diesem aktuellen und für Richter, Notare und Anwälte hochrelevanten Themenbereich auf, schaffen neues Problembewusstsein und bieten konkrete Lösungsvorschläge.
Die Neuauflage des Kommentars zum Außerstreitgesetz, das im Jänner 2005 in Kraft getreten ist, erfasst zuverlässig alle aktuellen Gesetzesänderungen sowie die neueste Literatur und Judikatur, insbesondere das KindNamRÄG 2013. Der Rechtsprechung zum AußStrG 2003 kommt hierbei besondere Bedeutung zu, zumal eine solche zum Zeitpunkt des Erscheinens der ersten Auflage im Jahr 2006 noch kaum vorlag. Auch die Neuauflage setzt die hohe Qualität der Kommentierung der Erstauflage fort, die dem aus Wissenschaftern und Praktikern bestehenden erfahrenen Autorenteam zu verdanken ist. In gewohnt prägnanter Weise wird allen, die mit dem Außerstreitgesetz zu tun haben, ein optimaler Zugriff auf diesen nicht unbedingt im Brennpunkt der literarischen Auseinandersetzung stehenden, aber praktisch besonders bedeutsamen Bereich des Zivilverfahrensrechts geboten.