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Das Tempeldach

Ein historischer Roman

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  • 216 pages
  • 8 hours of reading

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Das Tempeldach schildert zwei China-Gesandtschaften, mit denen sich die japanische Regierung um engere Verbindung mit dem Weltreich der T’ang bemühte und möglichst umfassende Kenntnisse der bewunderten chinesischen Kultur ins Inselreich herüberzubringen suchte. Der ersten Gesandtschaft im Jahre 731 gehörten zwei buddhistische Mönche an, die einen Meister zur Reise nach Japan bewegen sollten - was ihnen auch gelang. Mit der zweiten Gesandtschaft fuhr Chien-chên, einer der bedeutendsten Geistlichen, mit ihnen nach Japan. »Das Einmalige«, schrieb Peter Handke in einem Brief an Inoue, »an Ihrem Werk ist für mich – die mir nächsten Bücher sind Das Tempeldach und Dun-Huang –, daß jede Geschichte eine Vision zeigt und daß ich im Lesen, anders als sonst Visionen in Büchern anderer Autoren, der Vision immer folgen und ihr glauben kann: diese Bilder sind von Ihnen erlebt, und Sie haben die einfachste und luftigste Sprache dafür, die ich je gefunden habe.«

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Das Tempeldach, Yasushi Inoue

Language
Released
2024
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(Paperback)
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4.0
Very Good
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Subtitle
Ein historischer Roman
Language
German
Publisher
Suhrkamp
Released
2024
Format
Paperback
Pages
216
ISBN10
3518243853
ISBN13
9783518243855
Series
Original title
Tempyō-no-iraka
Rating
4 out of 5
Description
Das Tempeldach schildert zwei China-Gesandtschaften, mit denen sich die japanische Regierung um engere Verbindung mit dem Weltreich der T’ang bemühte und möglichst umfassende Kenntnisse der bewunderten chinesischen Kultur ins Inselreich herüberzubringen suchte. Der ersten Gesandtschaft im Jahre 731 gehörten zwei buddhistische Mönche an, die einen Meister zur Reise nach Japan bewegen sollten - was ihnen auch gelang. Mit der zweiten Gesandtschaft fuhr Chien-chên, einer der bedeutendsten Geistlichen, mit ihnen nach Japan. »Das Einmalige«, schrieb Peter Handke in einem Brief an Inoue, »an Ihrem Werk ist für mich – die mir nächsten Bücher sind Das Tempeldach und Dun-Huang –, daß jede Geschichte eine Vision zeigt und daß ich im Lesen, anders als sonst Visionen in Büchern anderer Autoren, der Vision immer folgen und ihr glauben kann: diese Bilder sind von Ihnen erlebt, und Sie haben die einfachste und luftigste Sprache dafür, die ich je gefunden habe.«