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Gore Vidals klassischer Roman über Aaron Burr - den Mann, der Alexander Hamilton erschoss. Im Jahr 1804 erschoss Colonel Aaron Burr, Vizepräsident der Vereinigten Staaten, Alexander Hamilton in einem Duell. Drei Jahre später wurde er auf Anordnung von Präsident Thomas Jefferson wegen Hochverrats angeklagt: wegen der Planung, die Vereinigten Staaten zu zerschlagen. Gore Vidal, der ikonoklastisch durch die amerikanische Geschichte wandert, widerlegt in diesem historischen Roman über Burrs Leben die weit verbreitete Vorstellung von ihm als Schurke und Abenteurer. Stattdessen erscheint er als einer der 'auserwählten Geister', gezwungen, unter groben, materialistischen, heuchlerischen Menschen zu leben, darunter Jefferson und Hamilton. Letzterer wird als machtgieriger 'Parvenü' aus den Westindischen Inseln und ersterer als semi-illiterater, sklavenhaltender Tyrann dargestellt. Amerikanische Politik hatte, so Vidal, eine Vorliebe für das Vulgar. Burr ist ein Roman über Hochverrat, sowohl im Besonderen als auch im Allgemeinen. Was gehört wirklich wem? Was gehört der Verfassung, der Nation, der Familie und sogar den Romanautoren und Historikern?
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Burr, Gore Vidal
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- 1975
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- (Hardcover)
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