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Gott und die Welt

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„Es muss wieder eine Neugierde nach dem Christentum entstehen, der Wunsch, wirklich zu erkennen, was da eigentlich ist.“ Papst Benedikt XVI Die christliche Religion verliert in der westlichen Welt ihre einstmals prägende Kraft. Die Kirchen werden immer leerer, die Zeichen und Handlungen des Glaubens sind für viele längst zu bloßen Hülsen geworden. Auf die Fragen unserer Zeit scheint die Kirche keine Antworten zu haben. Papst Benedikt XVI. fordert in diesem Manifest einen Neuaufbruch. Ein banalisiertes Christentum, das sich dem Zeitgeist anverwandelt hat und nur noch bequem sein will, ist seine Sache nicht. Die Lehre Christi muss eine Lehre für das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft sein - und im Zeitalter der Globalisierung ist die Kirche nichts Gestriges, sondern wichtiger als je zuvor. „Bemerkenswert sind die leisen Töne, die selbstkritischen Betrachtungen und die ganz persönlichen Bekenntnisse Ratzingers.“ Bonner General-Anzeiger

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Gott und die Welt, Joseph Ratzinger

Language
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2000
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(Hardcover)
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4.5
Very Good
158 Ratings

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Language
German
Released
2000
Format
Hardcover
Pages
395
ISBN10
3421054282
ISBN13
9783421054289
Series
First published
2000
Original title
Gott und die Welt
Rating
4.5 out of 5
Description
„Es muss wieder eine Neugierde nach dem Christentum entstehen, der Wunsch, wirklich zu erkennen, was da eigentlich ist.“ Papst Benedikt XVI Die christliche Religion verliert in der westlichen Welt ihre einstmals prägende Kraft. Die Kirchen werden immer leerer, die Zeichen und Handlungen des Glaubens sind für viele längst zu bloßen Hülsen geworden. Auf die Fragen unserer Zeit scheint die Kirche keine Antworten zu haben. Papst Benedikt XVI. fordert in diesem Manifest einen Neuaufbruch. Ein banalisiertes Christentum, das sich dem Zeitgeist anverwandelt hat und nur noch bequem sein will, ist seine Sache nicht. Die Lehre Christi muss eine Lehre für das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft sein - und im Zeitalter der Globalisierung ist die Kirche nichts Gestriges, sondern wichtiger als je zuvor. „Bemerkenswert sind die leisen Töne, die selbstkritischen Betrachtungen und die ganz persönlichen Bekenntnisse Ratzingers.“ Bonner General-Anzeiger