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Ein Puppenheim

Schauspiel in drei Akten

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  • 159 pages
  • 6 hours of reading

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Ibsens Stück Ein Puppenheim, in Deutschland unter dem Namen Nora bekannt geworden, ist einer der bedeutendsten literarischen Beiträge zum Thema Frauenemanzipation und auch heute noch aktuell und bewegend. Es entstand 1879 in Rom und Amalfi und wurde im selben Jahr in Kopenhagen uraufgeführt.Die drei Akte spielen während der Weihnachtstage in der Wohnung des strebsamen und überaus korrekten Rechtsanwalts Torvald Helmer und seiner Frau Nora, die eine scheinbar glückliche Ehe führen. Doch Nora hat ihren Mann einstmals in einer schwierigen Situation unterstützt und dafür etwas Unrechtmäßiges getan. Als Helmer von ihrem »Vergehen« erfährt, überschüttet er Nora mit Vorwürfen; seine einzige Sorge ist die drohende gesellschaftliche Kompromittierung. Nora durchschaut das Scheinglück ihres bisherigen Lebens und verläßt Mann und Kinder: Sie will nun versuchen, außerhalb ihres »Puppenheims« ein selbständiger, mündiger Mensch zu werden.

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Ein Puppenheim, Henrik Ibsen

Language
Released
1978
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(Paperback)
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3.7
Very Good
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Subtitle
Schauspiel in drei Akten
Language
German
Publisher
Insel
Released
1978
Format
Paperback
Pages
159
ISBN10
3458320237
ISBN13
9783458320234
Series
First published
1879
Original title
Et dukkehjem
Rating
3.65 out of 5
Description
Ibsens Stück Ein Puppenheim, in Deutschland unter dem Namen Nora bekannt geworden, ist einer der bedeutendsten literarischen Beiträge zum Thema Frauenemanzipation und auch heute noch aktuell und bewegend. Es entstand 1879 in Rom und Amalfi und wurde im selben Jahr in Kopenhagen uraufgeführt.Die drei Akte spielen während der Weihnachtstage in der Wohnung des strebsamen und überaus korrekten Rechtsanwalts Torvald Helmer und seiner Frau Nora, die eine scheinbar glückliche Ehe führen. Doch Nora hat ihren Mann einstmals in einer schwierigen Situation unterstützt und dafür etwas Unrechtmäßiges getan. Als Helmer von ihrem »Vergehen« erfährt, überschüttet er Nora mit Vorwürfen; seine einzige Sorge ist die drohende gesellschaftliche Kompromittierung. Nora durchschaut das Scheinglück ihres bisherigen Lebens und verläßt Mann und Kinder: Sie will nun versuchen, außerhalb ihres »Puppenheims« ein selbständiger, mündiger Mensch zu werden.