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Wir, Engel und Bestien

ein Bericht aus dem Vietnamkrieg

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  • 336 pages
  • 12 hours of reading

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Die Reflexionen der Fallaci in diesem Buch beginnen mit einer unschuldigen Frage ihrer kleinen Schwester Elisabetta: "Was ist das Leben?". Es ist November 1968, kurz vor der Abreise, und diese Frage begleitet sie während der langen Reise nach Vietnam. Bei ihrer Ankunft in Saigon ist die Atmosphäre angespannt und surreal: Vom Konflikt sind nur vage, entfernte Echos zu hören, und mehr als in einem Land im Krieg scheint es, als befände man sich in einem Land, das gerade aus dem Krieg herausgekommen ist. Doch das ist nur eine Illusion. Bombardierungen, Hinterhalte, Kreuzfeuer und vor allem große Angst: Angst zu sterben, einen einzigen kleinen Fehler zu machen, dass der "Feind" im entscheidenden Moment schneller oder klarer ist. Als Zeugin grausamer Kämpfe und einer Gewalt, die oft jede ethische Grenze überschreitet, verwandelt Fallaci ihren Bericht Tag für Tag in einen echten Roman. Vietnam, Dak To, Saigon, Amerikaner und Vietcong werden zu einem Teil von ihr, von dem sie sich nicht mehr trennen kann.

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Wir, Engel und Bestien, Oriana Fallaci

Language
Released
1986
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(Paperback),
Book condition
Good
Price
€3.99

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4.4
Very Good
779 Ratings

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Subtitle
ein Bericht aus dem Vietnamkrieg
Language
German
Released
1986
Format
Paperback
Pages
336
ISBN10
3423102594
ISBN13
9783423102599
Series
Original title
Niente e cosí sia
Rating
4.4 out of 5
Description
Die Reflexionen der Fallaci in diesem Buch beginnen mit einer unschuldigen Frage ihrer kleinen Schwester Elisabetta: "Was ist das Leben?". Es ist November 1968, kurz vor der Abreise, und diese Frage begleitet sie während der langen Reise nach Vietnam. Bei ihrer Ankunft in Saigon ist die Atmosphäre angespannt und surreal: Vom Konflikt sind nur vage, entfernte Echos zu hören, und mehr als in einem Land im Krieg scheint es, als befände man sich in einem Land, das gerade aus dem Krieg herausgekommen ist. Doch das ist nur eine Illusion. Bombardierungen, Hinterhalte, Kreuzfeuer und vor allem große Angst: Angst zu sterben, einen einzigen kleinen Fehler zu machen, dass der "Feind" im entscheidenden Moment schneller oder klarer ist. Als Zeugin grausamer Kämpfe und einer Gewalt, die oft jede ethische Grenze überschreitet, verwandelt Fallaci ihren Bericht Tag für Tag in einen echten Roman. Vietnam, Dak To, Saigon, Amerikaner und Vietcong werden zu einem Teil von ihr, von dem sie sich nicht mehr trennen kann.