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Hier bin ich niemand d.h. ich

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  • 120 pages
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Ein Dichter in der Schaffenskrise sucht auf der norwegischen Insel Stord nach Inspiration und Geld. Norbert C. Kaser, gerade 23 Jahre alt, schreibt im Sommer 1970 an seinen Landsmann Christian Alton, dass dieser Brief ein „Monstrum“ werden soll – eine Art Fortsetzungsroman. Während seiner dreimonatigen Aufenthalt hofft er, durch den Tapetenwechsel neuen Antrieb zu finden. Kaser, als Teilnehmender Beobachter, schildert ein ihm fremdes Land, das ihn an seine Südtiroler Heimat erinnert. Seine Eindrücke und Empfindungen bringt er einfühlsam und distanziert zu Papier. Die Briefe aus Stord bilden zusammen mit seinen berühmten „Stadtstichen“ sein einziges längeres zusammenhängendes Prosastück und liegen nun erstmals eigenständig vor. Zudem enthält der Band Gedichte, die Kaser in Norwegen verfasst hat, sowie viele unveröffentlichte Fotografien. Ergänzt werden sie durch erläuternde Beiträge des Herausgebers Ralf Höller. Kaser zeigt auch posthum eine beeindruckende poetische Kraft, die ihn zu einem bedeutenden Stern der Literatur erhebt. In seiner Sprache weitet sich das regional Beschränkte zur universellen Provinz des Menschen.

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Hier bin ich niemand d.h. ich, Norbert Conrad Kaser, Ralf Höller

Language
Released
2018
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(Hardcover),
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Damaged
Price
€6.80

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Language
German
Publisher
Haymon Verlag
Released
2018
Format
Hardcover
Pages
120
ISBN10
3709934435
ISBN13
9783709934432
Series
Description
Ein Dichter in der Schaffenskrise sucht auf der norwegischen Insel Stord nach Inspiration und Geld. Norbert C. Kaser, gerade 23 Jahre alt, schreibt im Sommer 1970 an seinen Landsmann Christian Alton, dass dieser Brief ein „Monstrum“ werden soll – eine Art Fortsetzungsroman. Während seiner dreimonatigen Aufenthalt hofft er, durch den Tapetenwechsel neuen Antrieb zu finden. Kaser, als Teilnehmender Beobachter, schildert ein ihm fremdes Land, das ihn an seine Südtiroler Heimat erinnert. Seine Eindrücke und Empfindungen bringt er einfühlsam und distanziert zu Papier. Die Briefe aus Stord bilden zusammen mit seinen berühmten „Stadtstichen“ sein einziges längeres zusammenhängendes Prosastück und liegen nun erstmals eigenständig vor. Zudem enthält der Band Gedichte, die Kaser in Norwegen verfasst hat, sowie viele unveröffentlichte Fotografien. Ergänzt werden sie durch erläuternde Beiträge des Herausgebers Ralf Höller. Kaser zeigt auch posthum eine beeindruckende poetische Kraft, die ihn zu einem bedeutenden Stern der Literatur erhebt. In seiner Sprache weitet sich das regional Beschränkte zur universellen Provinz des Menschen.